03. 12. 2013

Brand Me! – Eigen-PR ist gefragter denn je.

Laut einer Studie von IBM hängt beruflicher Erfolg maßgeblich von drei Faktoren ab: ob jemand den Aufstieg schafft, hat demnach zehn Prozent mit seiner Leistung und der Qualität seiner Arbeit zu tun, 30 Prozent mit dem Eindruck, den er auf seine Vorgesetzten und Kollegen macht und 60 Prozent mit seiner Bekanntheit in der Branche. Der Studie zufolge bestimmt also das „Image“, ob jemand zu den Gewinnern oder Verlierern in der Arbeitswelt zählt.

Unkonventionelles Selbstmarketing zu betreiben heißt, die Deutungshoheit über sich seiner Umwelt zu überlassen – und diese gleichzeitig mit allen Mitteln selbst zu beeinflussen.

„Niemand ist frei davon, seine Außenwirkung kontrollieren zu wollen, um positiv anzukommen. Das liegt in der Natur des Menschen“, sagt der Medienwissenschaftler Karl Nessmann, Professor an der Universität Klagenfurth. Eine positive Wahrnehmung (fachlich & menschlich) bedingt bei der Zielgruppe drei Grundsatzseinstellungen: Vertrauen, Sympathie und Akzeptanz. Ein perfektes Beispiel für Selbstvermarktung ist Heidi Klum.

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Quelle Foto: Zeit Online.

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