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Februar 11, 2014
Quelle: TZ München Man muss gestehen, die Vorraussetzungen unter denen die OB Kandidaten in München gegeneinander antreten, sind alles andere als gleich. Der eine hat 20% mehr Budget – die andere wird im ersten Wahlgang nicht von der Bundespartei unterstützt. Aber am Ende zählt für alle Kandidaten nur eines: wer ist die stärkste (Marken)-Persönlichkeit. Neben fachlichem Know-How zählen hier vor allem aber zwei Dinge: Bekanntheit und Sympathie. Denn das Rennen macht am Ende der/diejenige die in genau diesen beiden Kategorien die Nase vorne hat. Aber Achtung: Bekannheit ist ohne Sympathie nichts – und umgekehrt: es reicht nicht nur sympathisch zu...
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